Monatsarchiv für Juni 2006

The Spirit that guides us…

Freitag, den 30. Juni 2006

..wir lernen gerade, im Glauben auf Gott einfach loszugehen, alles aufzugeben und fest darauf zu vertrauen, dass er uns versorgen wird. Menschlich und vor allem ökonomisch gesehen ist alles, was wir im näxten Jahr vorhaben, komplett unrealistisch. …ein Gebets-Convoy über Osteuropa, Türkei, Syrien, Jordanien nach Israel mit einem Haufen anderer Jesus Freaks aus Irland, Portugal, […]

Hiob 8: Gott ist nicht schizophren!

Dienstag, den 13. Juni 2006

Somit offenbart sich Gott im Buch Hiob, nicht als zwiegespaltener, schizophrener Gott, der uns zwar liebt, aber gleichzeitig auch das Gegenteil von Liebe, nämlich Herrschaft und Macht in sich trägt. Diese Dichotomie ist unzulässig und bleibt einer polarisierenden Betrachtungsweise verhaftet. Vielmehr wird diese Polarisierung dialektisch aufgelöst. „Gott ist Liebe“…nur Liebe und nur Liebe und nur […]

Hiob 7: Gott antwortet mit Fragen

Montag, den 12. Juni 2006

Gott antwortet auf die Grundsatzfrage nach der Erkenntnis Gottes selbst wieder durch Fragen: „Wer bist du, dass du meinen Plan anzweifelst, von Dingen redest, die du nicht verstehst? (…) Ich will dich fragen. Gib du mir Bescheid. Wo warst du denn, als ich die Erde machte? Wenn du es weißt, dann sage es mir doch!…“ […]

Hiob 6: „Ich (er-)kenne Gott“

Montag, den 12. Juni 2006

Hiob wehrt sich. Immer wieder fordert er die ganze Welt auf, doch als Bürgen und Zeugen für ihn einzutreten, seine Unschuld zu beweisen. Er klammert sich mit letzter Kraft an seine Freundschaft mit Gott.
Was ist die Basis für eine freundschaftliche Beziehung? Beiderseitige Kommunikation! Was ist die Grundlage der Möglichkeit von Kommunikation? Das Gegenüber genauso erkennen […]

Hiob 5 : Die 3 Freunde: „Gottes Handeln ist unserem Wissen unbegreiflich“ (Hiob 11,6)

Sonntag, den 11. Juni 2006

Hiobs Freunde betonen immer wieder die Souveränität Gottes. Er ist mit unserer menschlichen Vernunft nicht erkennbar und lässt sich nicht erkennen. Demnach ist es egal, ob Hiob ein eigenes Rechts- und Unrechtsempfinden hat…das spielt keine Rolle, denn wir können nicht mit unserem eigenen Herzen und unserer Vernunft ein Urteil darüber fällen, ob wir unschuldig sind […]

Hiob 4 – Die Frage nach der Erkenntnis Gottes

Samstag, den 10. Juni 2006

…aber schlägt Hiob mit seiner Überzeugung von der eigenen Unschuld nicht ein bißchen über die Stränge? Wie kann Hiob von sich behaupten, dass er unschuldig ist. Wie kann er sich erdreisten, zu beurteilen, wie Gott ihn sieht. Wie kann Hiob nur so stolz sein, dass er meint zu wissen, nach welchen Maßstäben Gott richtet. Woher […]

Hiob 3 – Gewissheit der Erlösung

Freitag, den 9. Juni 2006

Hiob setzt der falschen scheinheiligen Demut eine tiefe echte Demut entgegen, nämlich die Beziehung zu Gott und das Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit – jenseits vom Richten der Menschen. „Weshalb siehst du mich nicht mehr freundlich an und tust, als wäre ich dein Feind geworden?“(Hiob 14,24). Er klammert sich mit aller Kraft, die er noch hat, […]

Hiob 2 - Die Unerklärbarkeit des Leides

Donnerstag, den 8. Juni 2006

Hiob - depressiv bis hin zu ständigen Suizidgedanken, anklagend und zudem noch schwer von seiner körperlichen Krankheit und Geschwüren gezeichnet – sucht nach einer Erklärung seines Leides. Warum ging es ihm, „der Gott ernst nahm“ (Hiob 1,1), so schlecht? Warum geht es uns oft nicht gut, wenn wir versuchen, Gott so gut es geht nachzufolgen? […]

Hiob: christlicher Nutzenmaximierer?

Mittwoch, den 7. Juni 2006

Gerade lese ich seit langem mal wieder Hiob. Hiob zeigt, was Beziehung zu Gott wesentlich ausmacht: Ganz am Anfang freut sich Gott über Hiob. Er ist mit ihm befreundet, und steht zu ihm in einer Beziehung. Hiob wird beschrieben als „Vorbild an Rechtschaffenheit“ und jemand, der „Gott ernst nimmt“ und sich „von allem Bösen fernhält“(Hiob […]